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Teil 1: Die Geschichte von Blockchain

Einleitung

In den nächsten Tagen werde ich mich verstärkt mit der Blockchain Technologie beschäftigen und meine Erfahrung und Recherchen mit Dir teilen. Was genau ist überhaupt die Blockchain? Warum ist es von Bedeutung? Warum scheint wirklich jeder darüber zu reden?

Die Blockchain ist kurz gesagt die Technologie hinter Bitcoin. Bitcoin ist eine digitale Währung, die sehr viel anders funktioniert als Fiatwährungen. Ob es nun gelobt oder verurteilt wird, über Bitcoin wird gesprochen. Bitcoin beruht auf der Blockchain, welches im Grunde genommen eine Aufzeichnung von Bitcoin-Transaktionen ist. Wenn Du also etwas mit Deinen Bitcoins kaufst, wird dies in einem Register aufgezeichnet. Was Blockchain einzigartig macht, ist die Tatsache, dass es keine zentrale Anlaufstelle gibt. Jede Transaktion wird von anderen Bitcoin-Nutzern bestätigt, was Stärken und Schwächen hat.

Du wirst lernen, wie genau eine Blockchain funktioniert und weshalb es von Bedeutung ist.

 

Die Geschichte von Blockchain

Im ersten Teil wirst Du die Geschichte der Blockchain kennenlernen und erfahren wie sie entstanden ist. Wie schon erwähnt ist die Blockchain eine Technologie hinter Bitcoin. Man kann also unmöglich über die Blockchain reden, ohne gleichzeitig auch über Bitcoin zu reden.

Bitcoin hat die Blockchain vor nahezu 10 Jahren entworfen und Bitcoin funktioniert nur durch die Nutzung des Blockchainsystems.

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Wie hat die Bitcoinfirma das gemacht? Und wie funktioniert die Blockkette genau?

Im Jahr 2008 veröffentlichte ein mysteriöses Pseudonym namens Satoshi Nakamoto (der für eine Person oder auch eine Gruppe stehen könnte) eine Abhandlung, in dem er bzw. sie ein System von digitaler Währung beschrieben hat, das Bitcoin genannt wurde. Man konnte mit Bitcoin kaufen und verkaufen, vorausgesetzt es wurden beim entsprechenden Handel Bitcoin akzeptiert. Dies stellte einen schnellen und effektiven Weg dar, weltweit mit jedem zu handeln – und das bis heute.

Hinter dem Ganzen steckt aber noch viel mehr. Die digitale Währung -auch Kryptowährung genannt- schützt das System und kann nicht versehentlich (oder absichtlich) auf dem falschen Konto ankommen oder doppelt überwiesen werden. Es würde keine zentrale Bank geben, die normalerweise als Dritter zwischen zwei Leuten fungiert, die Geld umsetzen möchten. Das Blockchainsystem ersetzt die Bank. Indem man das Wort Kryptographie einsetzt, was nur ein schickes Wort für Codeschreiben ist, würde ein Netzwerk aus von Freiwilligen bedienten Computern dafür verantwortlich sein, ein Register jeder Transaktion zu pflegen.

Ein Jahr nachdem die Abhandlung, die Bitcoin beschrieb, veröffentlicht worden war, wurde die Software selbst veröffentlicht. Die Geschichte der Währung war etwas holprig und wurde immer mal wieder von Publikationen wie The Telegraph, Wired Magazine, und ähnlichen für ”tot” erklärt. Mt. Gox, die größte Firma für den Tausch von Bitcoin, brach zusammen, wobei über 450 Millionen US-Dollar in Bitcoin direkt aus dem Portemonnaie der Tauschfirma gestohlen wurden. Bitcoin kam ins Kreuzfeuer, weil sie in der Silk Road als Währung dient, welche ein Onlinebasar für illegale Drogen ist. Als das FBI den Drogenring zerschlug, beschlagnahmte es über 3,5 Millionen US-Dollar in Bitcoins. Der Gründer der Silk Road, Ross Ulbricht, wurde 2015 zu lebenslanger Gefängnishaft verurteilt.

Trotzdem ist Bitcoin immer noch hier und wird im Moment für ungefähr 1210 US-Dollar pro Bitcoin gehandelt. Dasselbe Magazin Wired, dass Bitcoin für tot erklärt hatte, veröffentlichte einen Artikel: Dachten Sie, Bitcoin wäre tot? 2016 ist das Jahr in dem es durchstartet. Die, die behauptet hatten, Bitcoin wäre erledigt, nahmen alles zurück. Grund dafür ist, dass die Welt ein schönes neues, digitales Transaktionssystem braucht und Bitcoins Blockchain könnte hierfür die Lösung sein. Im Moment sind die alten Transaktionsmethoden ineffizient, Überweisungen gehen schief, manche Gebühren entsprechen dem überwiesenen Betrag und internationale Überweisungen können Tage dauern. Die Blockchaintechnologie könnte und wird das meiner Meinung nach ändern und Buchführung und Geldgeschäfte ins 21. Jahrhundert befördern.

 

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