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Ist OneCoin illegal?

Londoner Polizei untersucht OneCoin Plattform

OneCoin wurde als digitale Währung mit Ähnlichkeiten zu Bitcoin vermarktet und als Investmentplattform auf Basis digitaler Währungen beworben. Hauptsächlich beruht OneCoin auf den Verkauf von Investmentpaketen und auf einer zentralisierten Plattform für Handel, Lagerung und Transaktions-Logs. Kritiker sind soweit gegangen und haben OneCoin die Bezeichnung als Währung abgesprochen. Die Londoner Polizei bezeichnet das Projekt der digitalen Währung unter anderem als Betrug.

Mittlerweile warnt man auch die Konsumenten vor dem Ganzen und die Behörde ist eine von mehreren Finanzbehörden des Landes, welche auch an den Lizenzierungsprozess gültiger Bitcoin und Blockchain Service Provider beteiligt ist.

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Behörde rät zu Kontakt mit der Polizei

In einem Statement hat das UK Financial Contact Authority Konsumenten nahegelegt, die glauben Opfer dieses Projekt geworden zu sein, sich an die Londoner Polizeiabteilung für Betrug zu wenden.

“Wir glauben nicht, dass dieses Unternehmen Aktivitäten ausführt die unsere Autorisierung erfordern. Dennoch haben wir Bedenken welche potentiellen Risiken dieses Unternehmen britischen Endverbrauchern gegenüberstellt.“

Dies ist tatsächlich nicht das erste Mal das OneCoin den Zorn der Behörden auf sich zieht. Belgische Behörden haben bereits einen Verbraucher davor gewarnt in OneCoin zu investieren, mit der Begründung dass „falsche und irreführende“ Information durch die Unterstützer verbreitet würde. Zwar ist dies nicht bestätigt, so sollen unter anderem aber auch bereits Finanzbehörden aus Deutschland und Bangladesch diesen Vorfall weiter untersuchen.

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