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Warum die Bitcoin Zahlungsmethode die sicherste ist

Bitcoin vs. EMV-Chip Karten

Bitcoin ist offensichtlich ein weitaus sicheres Zahlungsmittel, als Kreditkarten mit einem EMV-Chip. Zwischen Bitcoin und den traditionellen Zahlungsmitteln ist bisher noch kein Gewinner hervorgegangen, wenn es aber um die Anzahl der Nutzer und um das tägliche Transaktionsvolumen geht, liegen die Kredit- und Debitorenkarten noch ganz klar vorne. Wenn wir aber auf den sensiblen Punkt des Sicherheitsaspektes zu sprechen kommen, punktet Bitcoin gegenüber den EMV-Chip Karten.

Alleine im vergangenen Jahr ist durch Kreditkartenbetrug ein Schaden von mehr als $1,6 Milliarden entstanden. In Großbritannien stieg die Zahl der Betrugsvorfälle in 2015 um knapp 18%. In Singapur wurde sogar jeder Dritte Einwohner mindestens einmal Opfer eines Kreditkartenbetruges.

Elektronische Zahlungsmethoden werden immer beliebter und sind nicht mehr aufhaltbar.

Dass dieser Trend aber nicht nur Vorteile birgt, sondern auch gleichzeitig Cyber-Kriminelle aufmerksam macht, die es auf das Geld abgesehen haben und verschiedenste Methoden nutzen, um an persönliche Daten wie Kreditkartennummer, Name, usw. zu gelangen, ist klar. Zu den bekanntesten Maschen gehört das schnelle Kopieren der Kreditkarteninformationen an der Kasse durch den angeblichen Mitarbeiter, das Hacken von Online-Konten mit sensiblen Daten oder aber der vermeintliche Bankangestellte der seine Opfer am Bankkautomaten ausspioniert um so in Besitz der Konto- und Kartendaten zu gelangen. Eine andere Art der mehr technische versierten Diebe ist das Skimming. Hierbei werden die Daten der Kredit- bzw. Debitoren-Karten mitgelesen und aufgezeichnet. Anhand dieser Daten kann der Dieb ganz einfach eine Kopie der Karten erstellen. Um dieser Masche entgegenzuwirken, haben sich die Banken zusammengeschlossen und die Kreditkarten mit einem EMV-Chip ausgesattet. Dieser Chip sollte die PoS-Transaktionen zukünftig sicherer machen und das Kopieren der Daten erschweren.

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Geldautomaten und Terminals an den Kassen vergleichen heutzutage die Daten auf dem EMV Chip mit den Daten des Magnetstreifens. Da die kryptographisch verschlüsselten Daten des EMV-Chips viel schwieriger zu kopieren sind als die des Magnetstreifens, wurden die Karten eigentlich als sicher eingestuft.

Jedoch gab es einige Demonstrationen, dass Karten mit einem EMV Chip genauso angreifbar sind wie die ohne eines solchen Chips. Es wurde herausgefunden, dass die Daten auf dem Magnetstreifen verfälscht werden können und dem PoS Terminal fälschlicherweise vorgaukeln, dass die verwendete Karte gar keinen EMV-Chip besitzt. Somit haben Cyberkriminelle und Betrüger weiterhin wie eh und je die Möglichkeit Karten zu kopieren – egal ob mit oder ohne EMV-Chip.

Die Lösung Bitcoin

Während die traditionelle Banken-Branche eifrig nach Lösungen sucht den vorherrschenden Kartenbetrug zu unterbinden, bietet die Bitcoin-Zahlungsmethode längst eine sichere Alternative. Um Zugriff auf ein Bitcoin Wallet zu erhalten, benötigt der Betrüger entweder physischen Zugriff auf das Gerät und die dazugehörige PIN um eine Transaktion zu bestätigen oder Zugriff auf den persönlichen digitalen Schlüssel für das Wallet. Ein weitereres Sicherheitsmerkmal von Bitcoin ist die Möglichkeit, das Wallet stets und unbürokratisch wechseln zu können, anders als bei einer Kreditkarte oder einem Bankkonto.

 

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