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Sogar die Erotik Szene steigt um auf Bitcoins

Männlicher UK Escort zieht Bitcoins vor

Das Tabuthema schlechthin: Sexarbeiter, die mit dieser Art von Beruf ihren Lebensunterhalt verdienen. Regierungen sind dagegen, doch diejenigen, die Berufe in dieser Branche ausüben sagen, dass es deren Entscheidung sei. Dank des digitalen Zeitalters können immer mehr Hürden umgangen werden, die die Personen davon abhalten sollen in diesem Geschäftsbereich zu arbeiten. Bitcoin hat Oz, einem australischen männlichem Escort, geholfen diese rechtlichen Hindernisse zu umgehen. Oz nutzt Social Media und Kryptowährung mit seinem Handy und seinem Laptop um sein Escort-Geschäft zu steigern.

In diesem Geschäftsbereich ist es mit der Bezahlung etwas schwierig und oft müssten Personen große Summen an Bargeld akzeptieren, was zum einen unangenehm ist und Gefahr von Diebstahl mit sich bringt. Oz vermeidet auch Bankkonten und das Zahlungssystem PayPal, die sobald sie denken man sei Sexarbeiter, das Konto sperren. Mit der Kryptowährung Bitcoin muss er nicht darauf zurückgreifen. Zwar ist es nicht einfach, Bitcoin der Kundschaft an den Mann zu bringen, aber er bevorzugt nun mal dieses dezentrale Zahlungssystem. Er nutzt die Kryptowährung auch, um weiterhin Pseudonyme im Escortgeschäft zu verwenden und seine Identität zu verbergen.

 

Die Anonymität schützt Kunden

Oz ist nicht der erste Escort der Bitcoin nutzt, 2013 führte birminghamescorts.co.uk als erste Escortagentur die Bezahlung mit Kryptowährung ein. Das zeigt wieder einmal, wie es dem anonymisierten Handel hilft und Bitcoin nicht darüber urteilt, welche Art von Arbeit ein Erwachsener nachgeht und womit er seinen Lebensunterhalt verdient.

 

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