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UN sucht Freiwillige für Einführung von Bitcoin

 

UN sucht Freiwillige Helfer

Die UN sucht freiwillige Helfer, die dabei helfen, die Jugend in Sierra Leone über Bitcoin aufzuklären und die Bitcoin Akzeptanz in Afrika zu erhöhen. Die Vereinten Nationen stellten eine Anzeige auf OnlineVolunteering.org, das Portal für Freiwillige Helfer der UN, in der nach qualifizierten Kandidaten gesucht wird.

Die Organisation sucht nach neuen Einnahmequellen und alternativen finanziellen Möglichkeiten. Die freiwilligen Helfer, die der Englischen Sprache mächtig sein sollten und Kenntnisse in IT und der Telekommunikation voweisen müssen, sollen dabei helfen. Außerdem werden zwei Tech-Geeks gesucht, die bei der Forschung und Ausbildung von zwei Mitarbeitern helfen sollen, wie die digitale Währung Bitcoin verwendet werden kann.

 

Unterstützung durch Kryptowährungen

Die Freiwilligen Position soll Mitarbeitern dabei helfen, mit Bitcoin Spenden durch ein Coinbase Konto umzugehen. Keiner der aktuellen Mitarbeiter wissen viel über Bitcoin oder wie sie nach Kryptowährung Spenden bitten sollen. UN hat ein Konto bei Coinbase, eine Web-Plattform und will Spenden in Bitcoins akzeptieren. Die Organisation will damit die Menschen außerhalb der aktuellen Finanzsysteme als Unterstützer und Spender für einen guten Zweck erreichen.

 

Bitcoin könnte viele Probleme in Afrika lösen

Bitcoin könnte für Afrika der zukünftige Schlüssel des Erfolges sein. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten in Ländern wie Nigeria, könnten internationale Beschäftigungen durch Bitcoin bezahlt werden. Darüber hinaus könnten intelligente Verträge, wie sie durch Ethereum möglich sind, nützlich bei der Bekämpfung der Korruption sein, welche ein zunehmendes Problem in Nigeria ist. Dadurch könnte Bitcoin einen Aufschwung in der Akzeptanz in Afrika erfahren, genauso wie mobile Geräte, die nun auf dem ganzen Kontinent vorzufinden sind.

 

[5] thoughts on “UN sucht Freiwillige für Einführung von Bitcoin”

  1. Pingback: Beonpush News |
  2. Lieber Ferki ,nach dem heutigen News in Bop bin ich sehr enttäuscht ,Alle <gelder eingefroren bis 10.7 2016 .Einschreibungen bis dahin noch möglich es waren genug treue Leute dabei die an BOP geglaubt hatten und ihr zeit Investiert haben .Und wie dankst du es Indem .Sie alle Betrüger zu nennen.Leute vor Kopf zu stossen und ein Arschtritt zu geben .Dein System war ,ich meine es ernst es war hoch angesehen und jetzt vernichtest du es einfach, wieso?? .Hast du genug Millionen geschöpft von deine Partnern im Network.Lieber ferki bist du so erzogen worden die Emotionen so Freien lauf zu lassen.Das ist kein Geschäftsgebahren unter Partnern.Ohne uns hättest du nie soweit gebracht ohne uns alle hättest du nicht das Vermögen für Beontel.Du hast nicht nur die Topleader in meine Augen verarscht auch die 250000 Usern .Überdenke es mal genau lass dein System weiterlaufen und versuche deine Partnern dir wieder Vertrauen schenken und missbrauche sie es nicht nochmal dann.Wir können uns gerne Unterhalten und es klären.Ein Guten Ruf ist schwer zu halten ein schlechten Ruf hat man schneller und du bist auf dem besten weg dazu .Glaube mir die Welt ist sehr klein.

  3. Ferki Demirovski hat am 22.07.2016 im britischen Handelsregister die Löschung seiner BEONPUSH Ltd. veranlaßt. Eine Nachfolgefirma gibt es nicht, in Dubai verfügt er über kein eigenes Büro, sondern lediglich über eine virtuelle Adresse (Briefkasten) in Form eines Postfachs. Mag jeder selbst seine Schlüsse daraus ziehen. Außerdem wurde inzwischen belegt, daß Ferki Demirovski kein „Analyst im Europäischen Parlament“ ist und es auch nie war, wie er es in seinem gefaketen Facebook-Profil angibt.

  4. Die mazedonische Website „Transparency International Macedonia“
    hat 2007 eine Artikel
    gemäss einer Umfrage der nicht-staatlichen Organisation „Transparenz – Null Korruption“
    zum Thema „Licht und Schatten“ veröffentlicht.
    Im Wettbewerb der negativsten Ereignisse des Novembers 2007
    wurde auf Platz 3 der Schwarzen Liste
    der Wirtschaftsförderer der Regierung, Ferki Demirovski,
    und sein Boss, Minister ohne Geschäftsbereich, Gligor Taskovic, genannt.
    Eine Strafanzeige wurde gegen sie gestellt
    vom britischen Investor Michael Saunders.
    Dieser hatte beabsichtigt, Land in einer Industriezone zu kaufen,
    aber gab an, von beiden getäuscht worden zu sein
    und ihm Provision abgenommen zu haben.
    http://www.transparency.mk/en/index.php…

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